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Benrath
VfL Benrath will Hinspiel-Schlappe wettmachen

Benrath. Als bestes Rückrundenteam in der Landesligagruppe eins (zehn Punkte aus vier Spielen) empfängt der VfL Benrath am Sonntag den Tabellenelften Blau-Weiß Oberhausen auf seiner Anlage an der Karl-Hohmann-Straße. Anstoß ist um 15 Uhr.

"Das ist ein Gegner auf Augenhöhe", urteilt Trainer Frank Moeser. Im Hinspiel allerdings kassierten die Schlossstädter auf dem kleinsten Platz der Liga mit 1:7 die höchste Saisonniederlage. Folglich haben die Benrather vor eigener Kulisse einiges wieder was gutzumachen.

Trotz beachtlicher Rückrunden-Bilanz bleibt der VfL-Coach realistisch. "Ich wäre mit einem Unentschieden keineswegs unzufrieden", behauptet Moeser. Seine einleuchtende Rechnung: So lange der Tabellenneunte gegen die Abstiegskonkurrenz nicht verliert, bleibt der Abstand zur Abstiegszone gewahrt. Ob die Auseinandersetzung auf Natur- oder Kunstrasen stattfindet, entscheidet sich - je nach Wetterlage - kurzfristig. Zur Personallage: Auf Fred Adomako (noch zwei Spiele Rot-Sperre) müssen die Hausherren verzichten. Für Engin Cakir (Trainingsbeginn nach Bandscheiben-OP) und Ilias Zaakuki (nimmt das Training wieder auf) käme ein Einsatz zu früh. In der Abwehr fehlt weiterhin Patrick Breidohr (USA-Aufenthalt). Eine Trainingspause musste Sven van Beuningen einlegen (Prellung).

"Selbstverständlich haben wir einen Plan", erklärt VfL-Trainer Moeser. Größere Umstellungen sind in der erfolgreichen Formation jedoch nicht zu erwarten. Oberhausen gilt als läuferisch und kämpferisch versierter Gegner. Moeser über den Gegner: "Die Stärke der Blau-Weißen liegt in der mannschaftlichen Geschlossenheit."

(hel)
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