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Benrath
VfL will beim zweiten Heimspiel in Folge einen Sieg

Benrath. Am Sonntag gegen den ASV Mettmann, beim zweiten Heimspiel in Folge, erwartet Trainer Frank Stoffels eine deutliche Leistungssteigerung seiner Landesligakicker im Vergleich zum zurückliegenden Derby gegen den Rather SV. Dort hatten sich die Schlossstädter beim 0:2 die bislang schwächste Saisonpartie erlaubt. "Es fehlte die Laufbereitschaft - vor allem beim Spiel ohne Ball", lautet seine Kritik. So ist für Sonntag Wiedergutmachung angesagt. Anstoß im Stadion an der Karl-Hohmann-Straße ist um 15 Uhr.

Personelle Änderungen sind gegen das Gäste-Team, das vom Ex-VfL'er Michael Kirschner gecoacht wird, nicht ausgeschlossen. Swan Oehme und Tim Stemmer (beide Urlaub beendet) stehen wieder zur Verfügung. Ralf Grutza gehört nach siebenwöchiger Verletzungspause (Bänderriss) zum Kader, ein Einsatz dürfte jedoch zu früh kommen. Dean Hering wird keine Alternative sein. Beim Einsatz in der VfL-Reserve wurde er bei einem Dribbling im Mittelfeld übel gefoult und zog sich einen Bänderriss zu. Denkbar ist, dass Oehme in die Formation rückt. Der Routinier verfügt über Führungsqualitäten und kann eine Mannschaft mitreißen. Gegen den Rather SV mangelte es daran, dass kein Benrather den Ton angeben wollte. Stoffels: "Es ist bei uns viel zu ruhig auf dem Platz."

In Reihen des ASV befinden sich einige Oberliga erfahrene Akteure. Der Aufsteiger ist gut in die Saison gestartet und hat fünf Siege verbucht. Als Tabellensiebter hat der Liganeuling vier Punkte mehr als die Schlossstädter. "Wir spielen auf Sieg", verspricht Stoffels. Dazu müssten seine Schützlinge allerdings zu bewährter Zweikampfstärke zurückfinden und wieder mehr Laufbereitschaft zeigen. Unklar ist, ob bei den Gästen Benraths ehemaliger Angreifer Sven van Beuningen auflaufen wird, der in der Vorwoche im Kader fehlte.

(hel)
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