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Düsseltal
Anwohner-Kritik an Endhaltestelle für die Linie 725

Düsseltal. Die Anwohner der Humboldtstraße geben sich mit der Weigerung der Verwaltung, die Endhaltestelle der Buslinie 725 von ihrer Straße an einen anderen Standort zu verlegen, nicht zufrieden - und haben mit dem "Kultur Kreis Düsseldorf" (KKD) einen Mitstreiter gefunden. Der KKD wird nach eigenen Angaben innerhalb der IAS GmbH, einer Ingenieurgesellschaft, 1988 von Werner Günther ins Leben gerufen, wie eine ordentliche Firma geführt. Günther wohnt selbst an der Humboldtstraße.

Geruchsbelästigungen durch Abgase, zusätzliche Lärmbelastung in der engen Anliegerstraße, durch die ohnehin bereits mehrere Straßenbahnenlinien fahren, quietschende Echos - das sind nur einige der Argumente, die gegen die Haltestelle, die in nur 1,5 Metern Abstand von den Häusern angelegt sei, sprechen würden - zumal die nächste Haltestelle lediglich 30 Meter entfernt liege. Und: Elektromagnetische Störungen durch die Bahnen hätten eklatanten Einfluss auf elektronische Geräte. Anfragen an das Amt für Verkehrsmanagement, den Seniorenbeirat und die SPD-Ratsfraktion seien unbefriedigend und fehlerhaft beantwortet worden, erklärt der KKD, der am 31. März (19 Uhr) zu einem Info-Abend in das Koch-Immobilien-Haus (Bagel-/Ecke Rochusstraße) einlädt.

(arc)
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