| 00.00 Uhr

Kommentar
Ohne Tempo 30 geht es nicht

Nachher ist man immer schlauer. Seit mehreren Jahren drängen die Anwohner der Bertastraße auf Maßnahmen, die zur Verkehrsberuhigung beitragen. Erst jetzt, nach dem tödlichen Unfall eines 92-jährigen Mannes, finden sie nachhaltig Gehör. Das Problem scheint nicht einmal unbedingt überhöhte Geschwindigkeit zu sein, sondern die unübersichtliche Situation auf der Straße, wo Autos auf der Fahrbahn abgestellt werden und so gefährliche Situationen entstehen. Dass Autofahrer vom Gas gehen, wenn sie sich einem Zebrastreifen nähern, ist leider Wunschdenken. Eine ausgedehnte Tempo-30-Zone ist wegen der Begebenheiten vor Ort daher ein Muss. marc.ingel@ rheinische-post.de
Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Kommentar: Ohne Tempo 30 geht es nicht


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.