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Himmelgeist
Kastanie in "Sendung mit der Maus"

Himmelgeist: Kastanie in "Sendung mit der Maus"
Baumgeist Sabine Vogt, Briefträger Ekrem Dönder und Christoph Biemann, von der Sendung mit der Maus. FOTO: günter von ameln
Himmelgeist. Christoph Biemann erklärt anhand der Kastanie den Platzbedarf von Bäumen.

Imposant, freistehend, eine Landmarke in der Auenladschaft der Himmelgeister Jücht. Im Mittelpunk: die Himmelgeister Kastanie. Das ist die Eröffnungsaufnahme einer Sendereihe innerhalb der "Sendung mit der Maus" des WDR. Redakteur Christoph Biemann bringt den großen und kleinen Zuschauern Probleme und Chancen für den Baum in der städtischen Umgebung nahe.

Die Himmelgeister Kastanie steht dabei für einen frei wachsenden großen Solitär, durch nichts in seiner Ausdehnung beschränkt. An seinem Beispiel verdeutlicht Biemann den Platzbedarf eines Baumes. Der Umfang der Baumkrone entspricht in etwa dem Ausbreitungsgrad des Wurzelwerks. Da in Städten soviel Platz kaum noch frei vorhanden ist, erläutert er in insgesamt vier Beiträgen Arten und Wachstumsphasen von stadtgeeigneten Baumarten.

Die Kastanie ist seit Monaten schwer angeschlagen, da sie von der sogenannten Miniermotte befallen ist. Zu diesem Zweck wird jedes Jahr das Laub des Baumes von unzähligen Helfern eingesammelt, um zu verhindern, dass die Motte dort überwintert und den Baum schädigt. Um einen Bericht in der Sendung hatte sich Baumsekretär Andreas Vogt lange bemüht. Die Sendung läuft am Sonntag, 5. Juli, um 9.30 Uhr in der ARD oder um 11.30 Uhr bei KiKA. Am Samstag, 11. Juli, ab 16 Uhr ein Picknick geplant, zu dem jeder eingeladen ist.

(vam)
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