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Holthausen
Play-off-Rückspiel der Rams gegen die Patriots

Holthausen. Im Play-off-Rückspiel gegen die IVA Rhein Main Patriots benötigt der ISC Düsseldorf Rams morgen unbedingt einen Heimsieg, um seine Chance auf den Wiederaufstieg in die erste Inline-Skaterhockey-Bundesliga zu wahren. Beginn in der Konrad-Henkel-Halle im Sportpark Niederheid ist um 18 Uhr. Rams-Coach Kjell Wilbert kann in der Partie gegen den Zweitliga-Nordgruppen-Ersten seine Bestformation aufbieten.

11:8 hatten die Patriots das Hinspiel für sich entschieden. Dabei gaben die Düsseldorfer einen Sieg in der Verlängerung aus der Hand. "Am Ende fehlte bei uns die Konzentration", sagt Wilbert. Zudem habe es phasenweise an Cleverness gemangelt. In der deutlich kleineren heimischen Halle sieht er seine Akteure nun im Vorteil. "Man kommt schneller in die Zweikämpfe als auf einer großen Spielfläche."

Das Tor wird Stammkeeper Jan Spaltmann hüten, der über schnelle Reaktionen verfügt. In der Defensive will sich Wilbert auf seine bewährten Verteidigerreihen mit dem erfahrenen Doppel Jonas Matzken und Sebastian Schmidt, dem Jung-Alt-Duo Tim Müller und Nils Worrings sowie Timo Grabs und Tim Deschka verlassen. Offensivdruck sollen die Routiniers Johannes Matzken und Robin Wilmshöfer, Top-Scorer Max Meyer und Captain Oliver Markmann sowie Colin Dehnke und Nick Müller erzeugen.

Im Falle eines Heimsieges der Rams würde die Aufstiegsentscheidung in einer dritten Begegnung am 4. November bei den Patriots in Assenheim fallen. "Wir wollen unsere Chance nutzen", verspricht Wilbert. Ein Verbleib in der zweiten Bundesliga wäre für den einstigen Rekordmeister von Nachteil. "Als Erstligist ist es leichter, Spieler zu halten und Sponsoren zu finden."

(hel)
 
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