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Kaiserswerth
Grünzug Kaiserswerth: Eröffnung erst Ende März

Kaiserswerth. Seit Ende Dezember sieht es für die Bürger so aus, als ob der nördliche Grünzug rund um Kaiserswerth fertig gestellt wäre. Für Irritation sorgt deshalb, dass der Weg durch Metallgitter für die Öffentlichkeit gesperrt ist. "Es sind noch Restarbeiten nötig. Wir müssen beispielsweise noch abwarten, ob die Rasensaat gut aufgeht, bevor wir die Abnahme machen können", sagt Gartenamtsleiterin Doris Törkel. Zudem muss noch die wassergebundene Decke des neuen Weges abgezogen werden, damit dieser eben ist, sich nicht Pfützen bilden können. Ende März soll der rund 500 Meter lange Grünzug aber eröffnet werden, der genaue Termin wird vorher noch mitgeteilt. Danach kann es aber noch einmal zu einer kurzzeitigen Unterbrechung kommen, da in der Nähe des Weges Leitungen erneuert werden müssen.

Der nördliche Teil ist die Fortsetzung des südlichen Grünzugs, der zwischen Barbarossawall und Niederrheinstraße gebaut wurde, so dass nun ein Rundweg um den historischen Ortskern führen wird. Der nördliche Grünzug hat rund 480.000 Euro gekostet. 50 Prozent steuert das Land bei. Beschlossen hatte die Bezirksvertretung 5 den nördlichen Grünzug bereits vor fast fünf Jahren. Zu Verzögerung kam es aber immer wieder, da Anwohner dagegen klagten, weil der Weg ursprünglich über ein Privatgrundstück und entlang der Grundstücksgrenze des alten Gutshofes, in dem sich 30 Wohneinheiten befinden, führen sollte.

(brab)
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