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Rath/Grafenberg
Trauer um Pfarrer Walter Eitel

Rath/Grafenberg. Heute wird in dem Gottesdienst in St. Josef in besonderer Weise für ihn gebetet. Von Julia Brabeck

Der langjährig in der Kirchengemeinde St. Josef als Subsidiar tätige Pfarrer Dr. Walter Eitel ist am 7. April gestorben. Er hatte in Rath in den Jahren von 1989 bis 2001 gewirkt und ist noch vielen Menschen im Stadtteil als engagierter Seelsorger in guter Erinnerung. Er galt als volksnah, war Mitglied bei der Rather Schützenkompanie Germania und hat unter anderem für die Errichtung eines Kreuzes am Rather Kirchplatz gesorgt. Mit diesem wird an Tim Thudium erinnert, der im Herbst 1997 dort von einem Kastanienast erschlagen wurde.

Pfarrer Eitel wurde am 7. Dezember 1929 in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur und dem Studium wurde er am 24. Februar 1958 im Kölner Dom vom damaligen Kölner Erzbischof Kardinal Frings zum Priester geweiht. Seine erste Kaplanstelle führte ihn in die Lambertus-Gemeinde in der Düsseldorfer Altstadt. Schon bald darauf wurde er 1963 zum Krankenhauspfarrer an der Universitätsklinik Düsseldorf berufen. Danach war er von 1970 an Pfarrer an St. Mauritius in Büderich, wo er 19 Jahre lang wirkte. Nach dieser Zeit wurde er Pfarrer in Rath. Seinen Ruhestand verbrachte er in Grafenberg.

Für Pfarrer Walter Eitel werden die Exequien am kommenden Montag, 18. April, um 8 Uhr in St. Ursula in Grafenberg gefeiert. Er wird dann um 9.30 Uhr auf dem Nordfriedhof beigesetzt. Bereits heute wird in dem Gottesdienst um 18 Uhr in St. Josef in besonderer Weise für Eitel gebetet.

Quelle: RP
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