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Reisholz/Hassels
Die Bahn prüft nun eine Gleisunterführung

Reisholz/Hassels. Mit Entsetzen hatten die Mitglieder der Bezirksvertretung 9 in ihrer März-Sitzung auf die Präsentation von Bahn-Vertretern für eine zwölf Meter hohe Lärmschutzwand entlang der Further Straße ab S-Bahnhof in Richtung Am Schönenkamp reagiert. Diese Ablehnung ist bei der Bahn nun Anlass gewesen, eine Alternative zu prüfen. Grund für die Höhe von zwölf Metern war, dass die Bahn aus Kostengründen zwei Gleise übereinander führen wollte. Wegen des Schnellzuges RRX muss auch dieses Teilstück um zwei Gleise erweitert werden.

Aus der so genannten Kleinen Kommission RRX, in der Vertreter von Stadt und Bahn sitzen, wurde jetzt bekannt, dass die Bahn eine Machbarkeitsstudie für eine Gleisunterführung in Auftrag gegeben habe. Das Ergebnis dafür wird für den Sommer erwartet. Dirk Angerhausen, Vorsitzender des zuständigen CDU-Ortsverbandes, freute sich im Gespräch mit unserer Zeitung über diese Neuigkeiten: "Das wäre gut, wenn das so käme."

(rö)
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