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Stockum
Pflastersteine erhalten Fahrbahnmarkierungen

Stockum. Die Kaiserswerther Straße mit ihren Fahrbahnen mit Pflastersteinen haben bislang keine Markierungen, welche die beiden Fahrspuren optisch voneinander trennen. Ursprünglich sollte eine Markierung über den Einbau von kleinteiligen weißen Steinen im vorhandenen Pflasterverbund erfolgen. Dieses Verfahren hat sich aber nach Angaben der Stadt als technisch nicht umsetzbar herausgestellt. Die Verwaltung hat daraufhin weitere Alternativen für eine dauerhafte Lösung geprüft und bevorzugt nun eine Methode, die sich bereits am Burgplatz bewährt hat. Dabei wird die Oberfläche der vorhandenen Pflastersteine - im Bereich der Markierungsfelder - abgeschliffen und die dazwischen liegenden Fugen verfüllt, so dass eine Fläche entsteht, auf der eine herkömmliche Markierung aufgebracht werden kann.

Der am Nordpark entlang führende Abschnitt der Kaiserswerther Straße ist der letzte Straßenabschnitt einer Hauptverkehrsstraße in Düsseldorf, der nicht asphaltiert ist. Trotz Bürgerprotesten gegen die Lärmbelästigung durch das Zusammenspiel von Kopfsteinpflaster und starkem Autoverkehr hält die Stadtverwaltung deshalb an der historischen Straßengestaltung fest.

(brab)
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