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Wersten
Baugenehmigung für Wohnhaus

Wersten. Areal Ecke Kölner Landstraße/Reusrather Straße: Bunker ist fast weg.

Die Baugenehmigung für das Wohnprojekt auf dem Bunker-Areal an der Ecke Kölner Landstraße/Reusrather Straße ist inzwischen positiv entschieden. Der Abriss des Bunkers geht in die letzte Phase, und die Baugenehmigung für das dort geplante Projekt liegt bei der Krefelder Planungsgruppe Dreika vor. "Das Bauaufsichtsamt hat gut gearbeitet", lobt Dreika-Mitarbeiterin Diane Pokolm die Zusammenarbeit mit der Düsseldorfer Behörde.

"Wir sind voll im Zeitplan" denn wir haben einen sehr guten Bauleiter", sagt Pokom. Dass die Beschäftigten, die mit dem schwierigen Projekt befasst sind, ganze Arbeit geleistet haben und nun nur noch Zeit für den Rest-Rückbau (Bodenplatte) sowie die Schutt-Entsorgung brauchen, machen die Krefelder Entscheidungsträger und den Investor zufrieden. "Wenn alles erledigt ist, können wir durchstarten" sagt Pokolm. So ist zu erwarten, dass, sobald der letzte Abriss-Bagger abgezogen ist, mit dem Neubau des fünfgeschossigen Wohnbauprojektes mit 39 Sozialwohnungen und Tiefgaragenplätzen begonnen wird. Noch in diesem Jahr.

Im Juni haben die Abrissarbeiten begonnen. Langsam haben sich die Arbeiter mit schwerem Geschütz an dem Gemäuer abgearbeitet. Das auf dem Areal befindliche Trafo-Häuschen der Rheinbahn bleibt erhalten; für das neue Wohnhaus werde ein ausreichender Gebäudeabstand von zirka zehn Metern geplant.

(T.B.)
 
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