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Fünf Anti-Schimmel-Tipps

1. Richtig Heizen und Lüften

Feuchtigkeit ist ein idealer Nährboden für Schimmel. Deshalb mindestens viermal täglich für fünf Minuten stoßlüften, sodass Feuchtigkeit aus der Wohnung entweicht und anschließend den Raum wieder aufheizen. Auch den Keller im Winter nicht vergessen. Hinweis: Keller im Sommer nur bedingt lüften.

Fünf Anti-Schimmel-Tipps

2. Besonders in Bad und Küche lüften

Nach dem Duschen, Baden oder Kochen stoßlüften, da sich dabei besonders viel Feuchtigkeit in der Luft ansammelt.

Fünf Anti-Schimmel-Tipps

3. Abstand halten

Möbel nicht direkt an die Wand bzw. Außenwand stellen, sondern mit etwa 10 Zentimetern Abstand. Das gewährleistet die nötige Luftzirkulation und verringert die Schimmelgefahr. Heizkörper und Thermostate nicht zustellen oder verdecken, um die gleichmäßige Verteilung der Wärme sicherzustellen.

Fünf Anti-Schimmel-Tipps

4. Wärme sichern

Räume nicht unter circa 18 Grad Celsius auskühlen lassen, da ansonsten in der Nähe der Außenwand der Taupunkt unterschritten werden und sich Luftfeuchtigkeit niederschlagen kann.

Fünf Anti-Schimmel-Tipps

5. Schnell säubern

Leichter Schimmel bis etwa DIN A4-Größe kann mit 70%-Isopropyl-Alkohol aus der Apotheke oder entsprechenden Desinfektionsmitteln inaktiviert werden. Hinweise auf den Verpackungen beachten! Eine entsprechende Schutzkleidung aus Einweghandschuhen, einer Schutzbrille und einer Staubmaske (Typ P3) ist zu empfehlen. Bei größerem und wiederkehren-dem Befall sollte unbedingt ein Fachmann zu Rate gezogen werden – unsere Schimmelberatung hilft Ihnen weiter.


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