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Düsseldorf
Viele kleine Küken am Weiher Landskrone

Düsseldorf: Viele kleine Küken am Weiher Landskrone
Ein Nilgans-Küken am Weiher Landskrone im Gras FOTO: Alessa Brings
Düsseldorf. Der Wonnemonat Mai ist ein idealer Zeitraum, um auch in der Großstadt Tierbabys aus nächster Nähe zu sehen und zu fotografieren. Im Hofgarten etwa haben die Nilgänse gebrütet.

Ihre Küken sind zurzeit wenige Wochen alt und haben genau wie ihre Elterntiere wenig Scheu vor dem Menschen. Zuhause ist das manchmal zu Menschen recht freche Tier, wie der Name sagt, in Nordafrika. Aus Gefangenschaft, vor allem in den Niederlanden, breitete sich die Nilgans in den vergangenen Jahrzehnten flächendeckend am Rhein lang nach Süden aus. Das Tier ist zwar auch auf freier Fläche zu beobachten, besonders angetan haben es ihm aber Parkteiche - wie eben am Weiher Landskrone im Düsseldorfer Hofgarten.

Ebenfalls dort zuhause sind die großen Kanadagänse, erkennbar an ihren schwarzen Hälsen mit dem charakteristischen weißen Wangenfleck. Die Gössel, so nennt man die Gänseküken, werden vor allem von ihren Müttern aggressiv verteidigt, also: Vorsicht beim Fotografieren.

Vor allem im Altrhein an der Urdenbacher Kämpe brüten zurzeit die Blessrallen, auch Blässhuhn genannt. Die schwarzen Vögel mit den weißen Schnäbeln brüten zu Dutzenden, und ohne Mühe kann man sie beobachten, wie sie mit ihren Kükengruppen durch die Kämpe paddeln.

Tierische Einwanderer in NRW FOTO: dpa, dpa
(tb/alsa)
 
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