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Wehrhahn-Linie in Düsseldorf
Welcher neue U-Bahnhof gefällt Ihnen am besten?

Besichtigungen: Blick in die "Heinrich-Heine-Allee" und "Benrather Straße"
Besichtigungen: Blick in die "Heinrich-Heine-Allee" und "Benrather Straße" FOTO: Schaller,Bernd
Düsseldorf. Am 21. Februar nimmt die Wehrhahn-Linie ihren Betrieb auf. In den vergangenen Wochen haben tausende Düsseldorfer schon vorab die neuen U-Bahnhöfe besichtigt. Wir wollen wissen, welche neue Station Ihnen am besten gefällt. Stimmen Sie ab!

Die sechs unterirdischen Bahnhöfe der Wehrhahn-Linie sorgen für großes Interesse. Denn die neue U-Bahnlinie ist mit mehr als sieben Jahren Bauzeit und Kosten von über 840 Millionen Euro eines der größten Infrastruktur-Projekte in der Region. Zudem wurden die Bahnhöfe individuell von jeweils einem Künstler gestaltet und unterscheiden sich äußerlich sehr.

Obwohl die sechs U-Bahnhöfe Baustellen sind, auf denen bis zum Start der Linie am 21. Februar noch fleißig gearbeitet wird, konnten Interessierte schon mal ein Blick rein werfen. An den vergangen drei Samstagen wurden jeweils zwei Bahnhöfe für Besucher geöffnet.

So sehen die neuen U-Bahnhöfe der Wehrhahnlinie aus FOTO: Endermann, Andreas

Den Anfang machten am 28.November die Stationen Schadowstraße und Kirchplatz. 6000 Interessierte schauten sich den Bahnhof unter der Schadowstraße an, der von der Künstlerin Ursula Damm gestaltet wurde. 3000 Menschen besichtigten den von der Künstlerin Enne Haehnle designten Bahnhof unter dem Kirchplatz.

Am 5. Dezember öffneten die U-Bahnhöfen Pempelforter Straße und Graf-Adolf-Platz die sonst verschlossenen Baustellenzäune. 2700 Besucher sahen sich die Station unter dem Graf-Adolf-Platz in dem Design von Manuel Franke an. Hunderte Interesserte weniger kamen in die von der Künstlerin Heike Klussman gestalteten Station Pempelforter Straße.

Die Stationen Heinrich-Heine-Allee und Benrather Straße waren am 12. Dezember für die Öffentlichkeit zugänglich. 6500 Interessierte besichtigten die von Ralf Brög gestaltete Station, die mit 17 Metern unter der Heinrich-Heine-Allee besonders tief liegt, und die künstlerische Umsetzung von Thomas Stricker im Bahnhof unter der Benrather Straße.

 
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