Alle Duisburg-Artikel vom 27. April 2018
Duisburg

Sozialbetrug: Behörden kontrollieren in Walsum

Mit einer groß angelegten Kontrollaktion sind Sozialbehörden im Ruhrgebiet gegen Schwarzarbeit und Sozialbetrug vorgegangen. Die gestrige Aktion richtete sich gegen Beschäftigte aus Bulgarien und Rumänien. Kontrolliert würden Arbeitsplätze und Wohnungen, sagte ein Sprecher. Dabei gehe es unter anderem um fingierte Arbeitsverträge für Jobs, die gar nicht existierten, und um zu Unrecht in Anspruch genommene Leistungen für Familienangehörige oder Wohnungseinrichtungen, sagte ein Sprecher der Arbeitsagentur NRW. Kontrolliert wurde auch am Franz-Lenze-Platz in Walsum sowie in Essen, Gelsenkirchen und Hagen. mehr

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Ausbildung mit Erfolg beendet

Im Evangelischen Christophoruswerk Seniorenzentrum Altenbrucher Damm haben 13 Teilnehmer die Grundqualifikation für den Häuslichen Unterstützungsdienst nach acht Unterrichtseinheiten erfolgreich beendet. Der Häusliche Unterstützungsdienst ist ein Angebot für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz mit zwei Schwerpunkten: In drei "Betreuungscafés" (Café Röschen in Buchholz, Café Mikado in Ruhrort, Tagesstübchen in Röttgersbach) werden Menschen mit Demenz in angenehmer Gruppenatmosphäre unterhalten und betreut. mehr

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Mit angeblichem Erotik-Video erpresst

Eine 62 Jahre alte Duisburgerin traute am Montag ihren Augen nicht, als sie eine ihrer Mails las. Darin wurde sie aufgefordert, 500 Euro an eine Bitcoin-Adresse zu überweisen, weil ansonsten ein gefälschtes Erotikvideo mit ihr als Darstellerin veröffentlicht würde. Die Frau tat das einzig Richtige. Sie ließ ich nicht erpressen und zahlte nicht, sondern sie druckte die Mail aus, ging damit zur Polizei und erstattete Anzeige wegen Erpressung. Die Polizei nimmt diesen Vorfall zum Anlass, Betroffenen zu raten, in jedem Fall genau so wie die Duisburgerin zu reagieren. mehr

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Brief an den Verkehrsminister

Bundestagsabgeordnete Ulle Schauws stellt sich hinter die Forderungen aus Moers, den Ausbau der Radwege entlang der neuen Rheinbrücke Neuenkamp deutlich breiter umzusetzen, als nach jetziger Planung vorgesehen. "Ein breiterer Ausbau wäre für die Entwicklung einer modernen Mobilität mit Radverkehr als Alltagsverkehrsmittel auch über längere Distanzen sehr sinnvoll", schreibt die Abgeordnete an Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Ihr sei zwar bekannt, dass das Planfeststellungsverfahren bereits eingeleitet ist und es somit schwierig werde, noch Änderungen vorzunehmen, heißt es in dem Schreiben weiter. mehr