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Duisburg
Ausstellung zum Thema "selbstbestimmtes Sterben"

Duisburg. Prominente Unterstützer haben sich dazu auch zu Wort gemeldet.

Mein Ende gehört mir! Für das Recht auf letzte Hilfe" - unter diesem Motto gibt es von Montag, 31. August, bis zum 7. September in Duisburg eine Informations- und Aufklärungswoche zum Thema "Selbstbestimmtes Sterben".

Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe, die hier vom Duisburger Kulturveranstalter Eckart Pressler organisiert wird, steht eine sehenswerte Ausstellung zur gleichnamigen Kampagne, die im Herbst 2014 von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) und der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) ins Leben gerufen wurde und vom Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) unterstützt wird.

Dazu haben sich prominente Privatpersonen als Unterstützer zu Wort gemeldet, darunter unter anderem auch die Schauspieler Michael Lesch, Eva Matthes und Petra Nadolny, die Autoren Andreas Altmann, Karen Duve und Esther Vilar, der Liedermacher Konstantin Wecker und der Komiker Bernhard Hoecker sowie die Philosophen Prof. Dr. Dieter Birnbacher, Prof. Dr. Hermann Josef Schmidt und Prof. Dr. Ulla Wessels. Neben der Ausstellung, die aus 18 Foto- und zwei Texttafeln besteht und am Montag, 31. August um 11 Uhr im ehemaligen Café Alex Münzstraße 44, in der Duisburger Altstadt eröffnet wird, findet an gleicher Stelle am Mittwoch, 2. September um 19.30 Uhr noch ein Vortrag vom Arzt, Mediziner und Sterbehelfer Dr. Uwe-Christian Arnold zum Thema "Letzte Hilfe.

Ein Plädoyer für das selbstbestimmte Sterben" statt sowie wie am Montag, 7. September ab 18.30 Uhr ein Beratungsabend zum Thema "Patientenverfügung" durch den Humanistischen Verband Deutschlands (HVD), Landesverband Nordrhein-Westfalen.

Am Donnerstag, 3. September, um 20.30 Uhr, zeigt das Filmforum am Dellplatz passend zum Thema den 2005 OSKAR-preisgekrönten Film "Das Meer in mir" von Alejandro Amenabar mit Javier Bardem in der Hauptrolle.

Weitere Informationen sind auf der Internetseite "http://www.letzte-hilfe.de" und "http://www.mein-ende-gehört-mir.de" sowie bei Eckart Pressler telefonisch unter der Nummer 0203 3924160 oder per E-Mail an "mailto:info@pressler-events.de" erhältlich.

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