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Duisburg
"DU-Topia": Spiel vom Duisburg der Zukunft

Duisburg. Wettbewerb für Schüler und Auszubildende. Anmeldungen sind ab sofort bis zum 30. September möglich.

Ein neuer DU.MINT-Wettbewerb des zdi-Zentrums DU.MINT Duisburg Niederrhein startet in diesen Tagen. Er steht unter dem Motto "DU-Topia - Präsentiere uns Dein Spiel vom Duisburg der Zukunft!" Mitmachen können Duisburger Schülerinnen und Schüler ab der fünften Klasse sowie alle Auszubildende. Es gilt, entweder ein bekanntes Spiel als Vorbild zu verwenden und zu verändern oder ein neues Spiel zu entwickeln.

"Wie wird Duisburg und damit unser Leben hier wohl in 50 oder 100 Jahren aussehen? Was haben Forscher bis dahin wohl alles entwickelt und welche neuen Herausforderungen kommen dabei auf uns zu? - Fragen wie diese sind es, die im Spiel kreativ und künstlerisch eingebracht werden sollen", so Ralf Meurer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung Duisburg mbH (GFW Duisburg).

Die GFW Duisburg und die Universität Duisburg-Essen haben gemeinsam die Trägerschaft des zdi-Zentrums DU.MINT Duisburg Niederrhein übernommen. "zdi" steht dabei für die Gemeinschaftsoffensive "Zukunft durch Innovation.NRW". "Ziel ist es, möglichst viele Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende für MINT - also für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik - zu interessieren und zu begeistern. Wir brauchen viele kreative und pfiffige junge Leute als Nachwuchs für solche Berufe. Mit 'DU-Topia' wollen wir den Bogen weit spannen, um neue Talente zu finden und zu fördern", hofft Dr. Birte Hauser, Koordinatorin des zdi-Zentrums DU.MINT Duisburg Niederrhein und ist gespannt auf die kommenden Beiträge, "die hoffentlich bald zahlreich im zdi-Zentrum abgegeben werden." Informationen gibt es zum Beispiel in der Stadtteilbibliotheken und Jugendzentren. Wer sich am Wettbewerb beteiligen möchte, kann sich unter Angabe seiner Postanschrift per E-Mail wenden an "mailto:birte.hauser@uni-due.de". Anmeldungen sind möglich bis zum 30. September. - Und so geht es weiter: Nach den Herbstferien werden die Spiele in einer öffentlichen Veranstaltung präsentiert und die Preisträger feierlich prämiert. Wer das Rennen macht, entscheidet eine interdisziplinär besetzte Fachjury. Sie bewertet neben der Idee und Kreativität auch die Einbindung von MINT und technischen Innovationen. Spaß und Spannung beim Spielen sowie die grafisch handwerkliche Umsetzung werden ebenfalls unter die Lupe genommen.

Quelle: RP
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