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Duisburg
In der ehemaligen Küche wird nun therapiert

Duisburg: In der ehemaligen Küche wird nun therapiert
Die Mannschaft von Salvea Huckingen freut sich, ab heute die neuen Räumlichkeiten in der Albertus-Magnus-Straße 33 vorzustellen. FOTO: Salvea
Duisburg. "Wir haben unsere Haustür nur um 40 Meter verschoben", sagt Salvea-Betriebsstättenleiterin Rian de Louwere lachend. Was so einfach klingt, bedeutet einen großen Umbau für die Therapie-Einrichtung. Denn die ehemaligen Räume der Zentralküche, eines Frisörsalons und andere angeschlossene Räume des Malteser Krankenhauses St. Anna an der Albertus-Magnus-Straße 33 sind für den Gesundheitsdienstleister umgebaut worden. Seit März wird dort fleißig gearbeitet - heute soll dort der Betrieb aufgenommen werden.

"Es ist für uns ein großer Vorteil, dass wir einfach nur von unseren bisherigen Räumen im Krankenhaus nun in die neuen Räume umziehen können", erläutert Rian de Louwere die Vorzüge des Umzugs. "Unsere Patienten haben von dem Umbau nichts mitbekommen, das Tagesgeschäft war glücklicherweise nicht betroffen."

Größer und schöner, so präsentiert sich das neue Salvea-Zentrum Huckingen. Auf über 2.000 Quadratmetern verteilen sich 21 Behandlungsräume. Hier arbeitet ein multidisziplinäres Team aus Spezialisten: Physio- und Ergo-Therapeuten, Diplom-Sportlehrer, staatliche geprüfte Gymnastiklehrer und Kaufleute im Gesundheitswesen. 19 Mitarbeiter umfasst das Salvea-Team. "Wir haben aber nicht nur eine hohe fachliche Kompetenz, die uns besonders macht. Wir haben auch Mitarbeiter aus mehreren Ländern", betont die Leiterin. Sie selbst ist Niederländerin, dazu kommen - neben den deutschen Mitarbeitern auch noch polnische Kollegen. "Wir sind einfach international aufgestellt und ein großartiges Team", sagt sie mit einem Lächeln.

Seit über einem Jahr verantwortet Rian de Louwere die Salvea-Betriebsstätte in Duisburg Huckingen Und sie hat große Pläne für die kommende Zeit. "Zum 1. Januar werden ein Diplom-Psychologe und eine Ernährungsberaterin unser Team verstärken. Sobald die Genehmigung der Kassen vorliegt, werden wir damit in der Ambulante Reha unserem Therapieangebot erweitern", erläutert sie.

Quelle: RP
 
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