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Duisburg
Intelligente Gebäudetechnik

Duisburg: Intelligente Gebäudetechnik
Bei der IPAS GmbH (von links): Klaus Marjan, Meryem Kaygisiz, Thomas Nierhoff, Ralf Meurer und OB Sören Link. FOTO: Köppen/Stadt Duisburg
Duisburg. Die IPAS GmbH bietet neue "Smart-Building-Konzepte" an.

Die IPAS GmbH, die innovative Produkte und Lösungen für die intelligente Gebäudetechnik anbietet, hat Oberbürgermister Sören Link zum Wirtschaftsdialog empfangen.

Die Liste der Persönlichkeiten, die auf intelligente Gebäudetechnik ("Smart-building-Konzepte") der Duisburger Firma setzen, ist eindrucksvoll: Lord Norman Foster und Papst Benedikt zählen zu den wohl bekanntesten Kunden. Der Löwenanteil der Geschäftsabschlüsse entfällt bei der IPAS GmbH allerdings auf den Firmenkundenbereich: So wirkten sie bei der Lichtsteuerung des Airports in London-Heathrow T5 beispielsweise ebenso mit wie bei der Erstellung der Gebäudetechnik im Bundestag, dem Posttower, dem Verfassungsgerichtsgebäude sowie der E.ON-Zentrale.

"Die größten Umsätze verbuchen wir in Ländern wie Spanien und Griechenland", berichtet Klaus Marjan, einer von drei Geschäftsführern der IPAS GmbH. "Deutschland allein ist ein viel zu kleiner Markt für uns. Leider wissen hierzulande viele Handwerksunternehmen auch noch nicht, was unsere Geräte alles leisten können." Das soll sich ändern: Messeauftritte bei der "Light & Building" sollen auch das Inland dafür sensibilisieren, was smarte Gebäudetechnik "made in Duisburg" alles kann. "Energieeinsparungen von 20 Prozent und mehr lassen die Controller-Herzen in Unternehmen höher schlagen und zeugen obendrein von nachhaltiger Unternehmensverantwortung", sagt Olaf Russak, ebenfalls Geschäftsführer der IPAS GmbH.

Mit Hilfe der IPAS-Produkte lassen sich beispielsweise das Licht, die Jalousien und die Raumtemperatur individuell steuern. Dabei erfolgt die Bedienung über Bedientableaus, Tablet-PCs oder das Smartphone.

"Zahlreiche Firmen setzen noch heute auf eine konventionelle Beleuchtungstechnik, dabei lässt sich viel Geld und Energie einsparen, wenn man Beleuchtung beispielsweise tageslichtabhängig regelt und dem jahreszeitlich wechselnden Rhythmus von Sonnenauf- und -untergang anpasst", so Thomas Nierhoff, der das Geschäftsführer-Trio abrundet.

Quelle: RP
 
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