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Duisburg
Internationaler Besuch für Duisburg

Duisburg. Konsularisches Korps und Außenhandelsförderer lernen den Hafen kennen.

Konsularische Vertreter aus 20 Ländern zeigten Interesse an der Wirtschaftsregion Duisburg. Auf Einladung der Industrie- und Handelskammer kamen das Konsularische Korps und die Außenhandelsförderer NRW jetzt zu Besuch. IHK-Präsident Burkhard Landers: "Wir wollen hiermit eine jährliche Veranstaltungsreihe beginnen, in der wir nach und nach auch andere interessante Standorte und Unternehmen unserer Region den ausländischen Gästen vorstellen werden." Während des Besuchs wurden das japanische Unternehmen Shimadzu und der Duisburger Hafen besucht.

Emilio Lolli, Generalkonsul von Italien, würdigte die Leistung, mit der Duisburg den Strukturwandel vom früheren Kohlestandort hin zu einem modernen Industrie- und Dienstleistungsstandort gemeistert hätte. Als Beispiel nannte er das japanische Unternehmen Shimadzu mit Sitz in Großenbaum: Das Unternehmen ist ein weltweit führender Hersteller in der instrumentellen Analytik und produziert innovative Systeme für die Labore in Industrie, Wissenschaft und öffentliche Einrichtungen. Geschäftsführer Jürgen Kwass lud die Gäste zur einer Führung durch die Labors ein. IHK-Hauptgeschäftsführer Stefan Dietzfelbinger berichtete von den wirtschaftlichen Stärken und kulturellen Highlights Duisburgs und sprach auch die künftigen Herausforderungen an. Viel Anerkennung bei den ausländischen Vertretern fanden die neuen Hafenstandorte Logport I bis Logport IV, die Hafen-Chef Erich Staake bei einer Hafenrundfahrt vorstellte. Duisburgs Oberbürgermeister Sören Link dankte der IHK für ihre Initiative und beschrieb Duisburg als traditionelle Hafenstadt mit über 1500-jähriger Tradition, die sich immer über ausländische Gäste freue.

Quelle: RP
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