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Duisburg
Mann ertrinkt bei Versuch, Rhein zu durchschwimmen

Duisburg. Immer wieder warnen die Behörden und die DLRG davor, im Rhein schwimmen zu gehen. Doch leider stoßen die Warnungen oft genug auf taube Ohren. Erst in dieser Woche ist ein 37-Jähriger im Rhein ertrunken.

Die Leiche des Mannes war am Dienstag am Ufer an der Kreisgrenze in der Nähe des "Stummen Deichs" entdeckt und geborgen worden. Die Polizei geht von einem tragischen Unglücksfall aus. Nach den bisherigen Ermittlungen kam der Mann zusammen mit zwei Freunden auf die Idee, durch das Duisburger Hafenbecken zu schwimmen. Während die beiden Kollegen das andere Ufer erreichten, verließen den 37-Jährigen unterwegs offenbar die Kräfte.

Er versank in den Fluten. Die Strömung trieb den Körper ab, der viele Kilometer weiter dann zwischen Haffen-Mehr und Bislich ans Ufer gespült wurde. Die Polizei obduzierte den Leichnam und stellte fest, dass es sich nicht um ein Verbrechen handelt. Die weiteren Ermittlungen laufen noch.

(zel)
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