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| 14.37 Uhr

Duisburg/Moers
Schüsse im Rotlichtviertel - Verdächtiger stellt sich

Schießerei im Duisburger Rotlichtviertel
Schießerei im Duisburger Rotlichtviertel FOTO: Christoph Reichwein
Duisburg. Nach Schüssen an einem Duisburger Bordell hat sich der gesuchte Moerser (29) den Ermittlern gestellt. Das gab die Polizei am Mittwochnachmittag bekannt.

Wie die Polizei mitteilte, hat sich der Moerser am Vormittag in Begleitung seines Rechtsanwaltes der Duisburger Polizei gestellt. Die Beamten nahmen den Mann vorläufig fest. Die Staatsanwaltschaft ordnete an, dass der Verdächtige am Donnerstag wegen eines versuchten Tötungsdeliktes dem Haftrichter vorgeführt wird.

Im Duisburger Rotlichtviertel an der Vulkanstraße waren am frühen Karfreitagmorgen Schüsse gefallen. Laut Polizeiangaben begann die Schießerei gegen 6.40 Uhr an einem Bordell. Die alarmierten Polizeibeamten fanden zwei Security-Mitarbeiter mit Schussverletzungen. Der 31-jährige Security-Mitarbeiter, der einen Beindurchschuss erlitt, konnte am Freitagmittag wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden. Sein 27 Jahre alter Kollege kam mit einem Bauchschuss auf die Intensivstation.

Eine Mordkommission nahm die Ermittlungen auf. Im Zuge der Ermittlungen war dann ein 29-jähriger Mann aus Moers ins Visier der Ermittler geraten. Die Polizei hatte den BMW des Verdächtigen in der Nähe des Tatorts gefunden. 

 

 

 

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