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Sportlerwahl
Hier sind die nächsten fünf Kandidaten

Sportler des Jahres Duisburg 2014: Die nächsten fünf Kandidaten
Maike Gangelhoff FOTO: privat
Duisburg. Duisburg ist eine Sportstadt. Das zeigt sich auch bei einem Blick auf diese Aspiranten auf den Titel zum Sportler des Jahres.

Rollkunstlauf hat in Duisburg eine große Tradition. Eine der Besten ist die Walsumerin Maike Gangelhoff, die für den REV Gruga Essen startet. Regelmäßig ist die 17-jährige Duisburgerin, die zur nationalen Spitze gehört, bei internationalen Wettkämpfen dabei. Im Juli gewann sie in Walsum die Norddeutsche Meisterschaft in der Pflicht und Kombination. Einen Monat später holte sie bei der Deutschen Meisterschaft zwei Silber- und eine Bronzemedaille. Stefan Wallat hält die Fahne des Duisburger Rudervereins hoch - und das erfolgreich. Bei den Ruder-Weltmeisterschaften in Amsterdam gewann Wallat die Goldmedaille. Mit dem deutschen Leichtgewichtsachter mit Steuermann wurde er Weltmeister.

Abstimmung im Internet unter der Adresse www.rp-online.de/sportlerwahl-duisburg Die Titelverteidigerin: Lara Reimann, Duisburgs Sportlerin des Jahres 2014, ist weiter auf dem Weg nach oben. Die Judoka des PSV Duisburg, die mit ihrer Mannschaft nach dem Aufstieg nun erfolgreich in der Bundesliga kämpft, wurde als 18-Jährige Deutsche Meisterin in der U-21-Klasse und auch für die U-21-Weltmeisterschaften in Abu Dhabi nominiert. Eine weitere herausragende Leistung war der zweite Platz beim Internationalen Thüringen-Pokal.

Das Double 2013, der Pokalerfolg 2010, sieben Vizemeisterschaften - schon die Zahlen sprechen für Arno Troost. In seinen acht Jahren als Trainer des ASC Duisburg hat er nicht nur mit Siegen am Erfolg mitgebaut, der Architekt setzte konsequent auf den Nachwuchs, um seine Sportart insgesamt weiter voranzubringen. Dieses Jahr war er zudem Interims-Bundestrainer.

Bei der Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen in Kanada hielt nur das Schweizer Team die Duisburger Fahne hoch: in Person der MSV-Kickerinnen Rahel Kiwic und Gaelle Thalmann sowie ihrer Trainerin Martina Voss-Tecklenburg. Die gebürtige Duisburgerin und Ikone des untergegangenen FCR 2001 führte die Eidgenossinnen erstmals zu den globalen Titelkämpfen und scheiterte mit ihnen knapp im Achtelfinale am Gastgeber.

Quelle: RP
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