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Emmerich
100 Prozent für Franz Schooltink

Emmerich. 789 Mitglieder starke CDU-Senioren-Union des Kreisverbandes Kleve wählte einstimmig 67-jährigen Rentner aus Kalkar zum neuen Vorsitzenden. Von Werner Stalder

Mit einem Traumergebnis von 100 Prozent wurde bei der Mitgliederversammlung der CDU-Senioren-Union Kreis Kleve Franz Schooltink zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Der 67-jährige Rentner aus Kalkar-Emmericher-Eyland bekam von 100 abgegebenen Stimmen 100 Ja-Stimmen.

Schooltink gehört seit 1978 der CDU an und war zehn Jahre Mitglied des Kreistages. Seine drei Stellvertreter sind Jürgen Bongers, Wolfgang Pitz und Josef A. Pasch. Dieter Hos wurde zum Schriftführer und Hans-Dieter Peyerl zum Schatzmeister gewählt. Beisitzer sind Gerda Coenen, Rüdiger Bone, Christel Sager, Willi Arians, Edith Meisters, Hans-Wilfried Görden, Heinz Jentjens, Werner Walters, Hans-Günter Szychowiak, Rolf Hörster, Norbert Meyboom, Erna van der Grinten-Brücker, Ursula Schulz-Weber, Peter Bündgens, Mechtild Sprenger und Gertrud Schreurs.

Der kommissarische Kreisvorsitzende Josef A. Pasch freute sich in seiner Begrüßung über ein volles Bürgerhaus in Uedem. Als jüngstes Mitglied konnte er Landrat Wolfgang Spreen begrüßen. Neben den Ehrenvorsitzenden waren auch Margret Voßeler und Dr. Günther Bergmann gekommen.

Spreen lobte die Kreis-Klever Senioren-Union als "gute Gemeinschaft" und bat um Unterstützung bei der Landratswahl. Dr. Günther Bergmann bezeichnete die Senioren-Union als "eine wichtige Säule der CDU." "Bei der Wahl von 14 Bürgermeistern und dem Landrat im Kreis Kleve dürfen wir nicht an einer geringen Wahlbeteiligung scheitern," rief er die älteren CDU-Mitglieder auf, "denn Sie wissen um das Recht, wählen zu gehen."

In seinem Tätigkeitsbericht nannte der kommissarische Kreisvorsitzende, Josef A. Pasch, dass Ende März 789 Mitglieder aus Kranenburg-Kleve-Bedburg-Hau, Rees, Emmerich, Kalkar-Uedem, Goch, Weeze und Geldern der Senioren-Union angehörten. Der neue Kreisvorsitzende verabschiedete die Mitglieder mit dem Wunsch, "dass Jung und Alt gemeinsam daran arbeiten, dass die Zukunft gelingt."

Quelle: RP
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