| 00.00 Uhr

Rees
Ärzte-Talk zum Thema "Krebs" in Rees

Rees. Es ist schockierend und beängstigend zugleich, stellt das bisherige Leben auf den Kopf und birgt viele Fragen: Wird Krebs diagnostiziert, benötigen Betroffene umfassende Unterstützung. Die bestmögliche medizinische Betreuung ist in dieser Situation nicht nur wünschenswert, sondern unabdingbar.

Einen ersten Überblick zu diesem Thema bietet am Donnerstag, 11. Februar, um 19 Uhr, die Veranstaltungsreihe "Frag doch mal den Arzt" im Bürgerhaus Rees. Während der etwa 90-minütigen Veranstaltung referieren drei Experten zur "Diagnose Krebs - Behandlungsmöglichkeiten und Heilungschancen" und beantworten anschließend Fragen aus dem Publikum.

Beginnen wird an diesem Abend Dr. Ludger Wiemer, Chefarzt der II. Medizinischen Klinik für Gastroenterologie, Onkologie und Palliativmedizin des St. Agnes-Hospitals Bocholt, mit einem Vortrag zur Diagnostik und den therapeutischen Möglichkeiten bei Krebserkrankungen.

Anschließend informiert Privat-Dozent Dr. Torsten Überrück, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie des St. Agnes-Hospitals Bocholt, über operative Behandlungsmöglichkeiten.

Facharzt Dr. Michal El-Nounou wird darüber hinaus erläutern, welche Rolle er als Hausarzt im Falle der Erkrankung übernimmt.

"Die Diagnose Krebs kommt für viele Menschen überraschend und ohne Vorwarnung. Für die Betroffenen ist es dann von immenser Bedeutung sich in guten Händen zu wissen und sich auf eine wohnortnahe medizinische Versorgung auf hohem Niveau verlassen zu können", sagt Dr. Torsten Überrück, der das Onkologische Zentrum Westmünsterland am St. Agnes-Hospital Bocholt leitet. Dort stehen insbesondere die interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachabteilungen und die enge Vernetzung verschiedener Spezialisten etwa mit internistischen Onkologen und Strahlentherapeuten im Mittelpunkt. Sie ermöglicht dem Patienten ein individuell abgestimmtes und ganzheitliches Behandlungskonzept, welches ebenso psychosoziale Aspekte, wie die zusätzliche Unterstützung durch Seelsorger oder Sozialdienst, miteinschließt.

Im Anschluss an den gut anderthalbstündigen Ärzte-Talk besteht die Möglichkeit, persönliche Gespräche mit den Ärzten im Foyer zu führen. Die Teilnahme an der Veranstaltung im Bürgerhaus Rees, Markt 1, ist kostenfrei.

Quelle: RP
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Rees: Ärzte-Talk zum Thema "Krebs" in Rees


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.