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Emmerich
B 220: Mehrkosten für neues Verfahren noch unklar

Emmerich. Wie berichtet, werden sich die Arbeiten der Straßen.NRW-Regionalniederlassung Niederrhein an der B 220 (Klever Straße) verzögern.

Während der Baustellenplanung durch die beauftragte Firma war festgestellt worden, dass die Brücke auf der B 220 mit dem vorgesehenen Anhebe- und Sanierungsverfahren beschädigt werden könnte. Um eine ungewollte Schädigung der Brücke auszuschließen, die zu einer wesentlichen längeren Sperrung der B 220 führen würde, wird das Sanierungsverfahren umgestellt. Anstelle eines konventionellen Abbruchs im Bereich der Brückenlager werden die Schadstellen mittels Hochdruckwasserstrahlverfahren freigelegt.

Die von einer Spezialfirma ausgeführten Arbeiten seien besonders schonend, da sie vibrations- und erschütterungsfrei sind, heißt es jetzt in einer Mitteilung von Straßen.NRW.

Allerdings führe die Umstellung des Verfahrens zu Verzögerungen im Bauablauf. Das anvisierte Bauende, Ende November 2016, verschiebe sich um voraussichtlich drei Wochen. Die Vollsperrung der B 220 werde voraussichtlich vor Weihnachten 2016 aufgehoben. Die durch das neue Verfahren entstehenden Mehrkosten seien Momentan noch nicht zu beziffern. Die weiteren Arbeiten laufen. Seit Ende August ist die Brücke an der B 220 gesperrt.

Quelle: RP
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