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Rees
Gemälde: Erst bewerten lassen, dann verkaufen

Rees. Die Gemäldebewertung und die Gemäldebörse haben sich in den vergangenen Jahren zu regelrechten Publikumsmagneten entwickelt und viele Besucher in das Koenraad-Bosman-Museum gelockt. Auch in diesem Jahr haben Bürger wieder die Möglichkeit, Kunstwerke aus Privatbesitz zunächst von einem Fachmann bewerten zu lassen und fünf Wochen später zum Kauf anzubieten. Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist jeweils frei.

Die Gemäldebewertung findet am Samstag, 17. Oktober, im Museum statt. Von 11 bis 16 Uhr ist der renommierte Galerist Heinz Janssen aus Kevelaer vor Ort, um die Gemälde privater Besitzer "unter die Lupe zu nehmen" und zu bewerten. Die Kosten liegen bei zehn Euro pro Exponat, aus organisatorischen Gründen können maximal vier Gemälde pro Person bewertet werden.

Um mögliche Wartezeiten zu vermeiden, werden die Interessenten gebeten, sich für die Teilnahme an der Bewertung bei Jana Weiss, Mitarbeiterin im Fachbereich für Schule, Kultur und Stadtmarketing, unter Telefon 02851 51187 anzumelden.

Fünf Wochen später, am Samstag, 21. November, und Sonntag, 22. November, findet dann die Gemäldebörse statt. An diesem Wochenende haben Privatpersonen jeweils von 11 bis 17 Uhr Gelegenheit, Gemälde aus Privatbesitz im Museum zum Kauf anzubieten. Hier ist die Anzahl der angebotenen Bilder auf fünf pro Person beschränkt.

Interessenten, die ihre Gemälde zum Kauf anbieten wollen, werden gebeten, sich bis spätestens Freitag, 6. November, anzumelden. Das entsprechende Anmeldeformular ist ab sofort erhältlich und zwar an der Infotheke im Rathaus oder im Internet unter www.stadt-rees.de in der Rubrik Tourismus, Freizeit und Kultur, Unterpunkt Veranstaltungen/Gemäldebörse. Außerdem kann es telefonisch unter 02851 51187 angefordert werden.

Quelle: RP
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