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Rees
Glasfaser-Ausbau in Rees

Rees. Viele Reeser dürften die orangefarbenen Leerrohre bereits gesehen und sich gefragt haben, ob es dabei "um die Glasfaser" geht. Ja, richtig kombiniert. Es geht dabei um den Ausbau des Glasfasernetzes. Ausgehend vom PoP, der Hauptverteilstation für die Glasfaseranschlüsse, werden nun sukzessive zunächst die Leerrohre in die Straßen eingebracht. Sobald diese verlegt sind, werden die Glasfasern eingeblasen. Bei dieser Technik "schwebt" die Glasfaser auf einem Luftpolster durch das Leerrohr. Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser weist darauf hin, dass es im Rahmen der Tiefbauarbeiten zuweilen notwendig ist, geöffnete Stellen in Asphalt oder Pflasterung vorläufig zu schließen, da diese ggf. ein weiteres Mal aufgenommen werden müssen. Erst mit Beendigung der Bauarbeiten werden diese Bereiche final verdichtet, geschlossen und von der Gemeinde abgenommen.

Die Bauprozesse geschehen in enger Zusammenarbeit von Bauleitung und Gemeindeverwaltung. Die Gemeinde kontrolliert und dokumentiert im Vorfeld jeden Ausbaubereich. Nach Beendigung der Arbeiten erfolgt die Abnahme durch die Gemeinde. Besteht Ausbesserungsbedarf, kümmert sich die Bauleitung unverzüglich um die Bearbeitung.

Noch im November werden die Straßen Groiner Kirchweg, In der Selig, Laakweide, Reeser Feld, Hagewick und Queckvoor ausgebaut. Im Dezember geht es weiter mit dem Melatenweg, der Empeler Straße und der Rudolf-Diesel-Straße.

Der Ausbau erfolgt im Übrigen für 100 Prozent der Haushalte, das heißt: Für diejenigen, die keinen Vertrag mit Deutsche Glasfaser abgeschlossen haben, wird ein Anschluss "in der Straße" vorgesehen. Auch während der Bauphase können natürlich Verträge abgeschlossen werden. Interessenten können sich im Baubüro, Am Markt 41 in Rees, gern beraten lassen.

Alle Informationen über Deutsche Glasfaser und die buchbaren Produkte sind online unter www.deutsche-glasfaser.de verfügbar.

Quelle: RP
 
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