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Rees
Politik auf dem Sattel: CDU in Haffen und Mehr

Rees. Ratsherr Lothar Krassa konnte jetzt 15 Teilnehmer zur jährlichen Info-Radtour der CDU Haffen-Mehr durch die Ortsteile mit Bürgermeister Christoph Gerwers begrüßen.

Erstes Ziel waren die durch Bewuchs nicht mehr erkennbaren Parkbuchten in der Velthuysenstraße. Auch wurde auf den Radweg Haffen-Mehr hingewiesen, der ebenfalls durch Bewuchs immer schmaler wird und auch eine klare Beschilderung an den Kreuzungspunkten mit den Straßen benötigt. Anschließend ging es zum Landwirtschaftlichen Lohnbetrieb am Leppersweg. Im Lohnunternehmen der Volksbank Emmerich-Rees begrüßte Vorstand Holger Zitter die Besucher. Betriebsleiter Markus van Beek führte durch den Betrieb und verschaffte den Gästen einen guten Überblick über die umfangreiche Angebotspalette des Dienstleistungsunternehmens. Mit Hilfe eines großen, hochtechnischen und computergesteuerten Maschinenparks werden fast alle Arbeiten für die Landwirtschaft ausgeführt - von Transporten bis hin zu allen Arten der Feldarbeit. Besonders stolz zeigte van Beek die seit Anfang des Jahres in Betrieb genommenen Geräte zur Gülleverschlauchung. Auf bis zu zwölf Meter Breite wird damit die Gülle direkt in den Boden eingebracht. Das Verfahren ist bodenschonend, da nur der Schlepper mit Ausbringer und kein mitfahrender Güllebehälter mehr im Einsatz ist. Außerdem wird durch dieses Verfahren die Geruchsbelästigung vermindert.

Danach ging es weiter nach Mehr. Der Weg führte die Radler über den Radweg "Op de Geest" zur Mehrbruchstraße. Hier wurde auf den besonders schlechten Zustand der Straße hingewiesen, zumal die Straße auch von Linienbussen befahren wird.

Zum Abschluss ging es in die Gastwirtschaft "Zum Bonekamp" auf dem Campingplatz - zum Ortsvorsteher von Mehr, Heinz Scheepers. Hier erwarteten bereits etliche Camper den Bürgermeister, um Neues zum Thema Dauerwohnen auf dem Campingplatz zu erfahren.

Gerwers erläuterte den Campern die Thematik im Einzelnen und teilte mit, dass der Kreis Kleve als zuständige Bauaufsichtsbehörde mit den betroffenen Campern Kontakt aufnehmen werde, vermutlich im Spätherbst. Er riet den Campern, die Entwicklung mit Gelassenheit abzuwarten, da der Kreis Kleve nach seiner Einschätzung eine für alle Seiten vernünftige Lösung anstreben werde.

Quelle: RP
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