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Emmerich
Sigmund will "Angsträume" kartieren lassen

Emmerich. Sauberkeit und Ordnung sollen "Chefsache" werden, kündigt der Bürgermeister-Kandidat der BGE an.

Der Bürgermeisterkandidat der BGE, Joachim Sigmund, hat angekündigt, im Falle seiner Wahl zusammen mit den Ortsvorstehern und dem Eltener Ortsausschuss eine Kartierung von "Angsträumen" erstellen lassen zu wollen. Damit sollen schrittweise Maßnahmen wie bessere Beleuchtung oder Rückschnitt von Büschen vorgenommen werden können.

"Ich will, dass das subjektive Sicherheitsgefühl unserer Mitbürgerinnen und Mitbürger ernst genommen wird, damit Emmerich am Rhein für uns alle zur Wohlfühlstadt wird. Diesen neuen Arbeitskreis ,Weg mit den Angsträumen!' möchte ich als Bürgermeister unverzüglich einsetzen", teilte Sigmund mit. Die Ergebnisse sollen schnellstmöglich umgesetzt werden.

Der BGE-Kandidat misst bei diesem Thema der Stadtplanung eine große Bedeutung zu. Zukünftige Planungen sollen unter diesem Gesichtspunkt berücksichtigt werden. Er findet: "Da können wir besser werden", denn Ordnung und Sauberkeit ließen in Emmerich zu wünschen übrig.

Unter seiner Führung wolle er dieses Thema zur Chefsache in der Stadtverwaltung machen.

(bal)
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