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Lokalsport
HSG bricht im Spitzenspiel nach der Pause ein

Niederrhein. Frauen-Handball: Bezirksligist HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg verliert 14:20 beim Tabellenführer BW Dingden.

Die HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg hat es im Spitzenspiel der Handball-Bezirksliga der Frauen erwischt. Die Mannschaft, die bis dahin noch verlustpunktfrei war, musste beim Tabellenführer BW Dingden, der jetzt 10:0-Zähler auf dem Konto hat, eine 14:20-Niederlage hinnehmen, nachdem sie zur Pause noch mit 10:8 in Führung gelegen hatte.

"In der zweiten Halbzeit war das ein riesiger Einbruch bei uns", sagte HSG-Coach Gunnar Menstel. Teilweise sei der Mannschaft überhaupt nichts mehr gelungen. "Wir haben uns auf einen offenen Schlagabtausch eingelassen und selbst ideen- und planlos gespielt."

Der Dingdener Trainer Ralf Sobotta lobte den Gegner. "Ich habe vor der Pause zwei bärenstarke Mannschaften gesehen. Über weite Strecken der zweiten Halbzeit haben wir uns dann in einen Rausch gespielt." Sobotta hat die HSG im Titelrennen ebenso weiter auf der Rechnung wie den SV Schermbeck, der wie Spitzenreiter BWD noch keinen Punkt abgegeben hat. "Der Kampf um den Aufstieg wird zwischen dem SVS, der HSG und uns entschieden", sagt Sobotta.

HSG Haldern/Mehrhoog/Isselburg: K. Bücker - Menstell, A. Bücker (2/1), Sons, Schnelting (1), Zey (1), S. Bücker, Praest, Eimers, Helling (2), Becker (2), Gorges, Nehling (6), Bruckwilder.

Quelle: RP
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