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Lokalsport
HSV sieht sich gegen Aufsteiger als Außenseiter

Niederrhein. Für Michael Tyrann ist es sicherlich keine neue Erfahrung. "Schließlich war ich bisher immer Cheftrainer", sagt der 38-Jährige. Neu ist für ihn hingegen der Job des Co-Trainers, den er nun für eine Woche ruhen lässt. Denn aufgrund des Urlaubs des etatmäßigen Übungsleiters Thorsten Albustin hat Tyrann beim Fußball-Bezirksligisten Hamminkelner SV in den ersten zwei Saisonbegegnungen das Sagen an der Seitenlinie. Zum Auftakt empfängt der HSV am Sonntag ab 15 Uhr den Aufsteiger SC 1920 Oberhausen.

"Nicht der Aufsteiger, sondern wir sind krasser Außenseiter", sagt der Coach. Von der Spielstärke der Oberhausener überzeugte sich Tyrann erst am vergangenen Sonntag. In der Pokalrunde auf Verbandsebene setzten sich die Oberhausener beim Bezirksligisten SC 26 Bocholt mehr als deutlich mit 5:1 durch. Tyrann muss zudem auf einige Stammkräfte verzichten.

(R.P.)
 
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