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Lokalsport
Kurzer Auftritt von BW Dingden im Volleyball-Pokal

Hamminkeln. Für den Zweitligisten BW Dingden kam in der in Köln ausgetragenen Endrunde um den Pokal des Westdeutschen Volleyball-Verbandes (WVV) bereits im Achtelfinale das Aus. Die BWD-Damen verloren am Samstag die Partie gegen den Ausrichter und Klassenkontrahenten DSHS Köln mit 0:3 (20:25, 17:25, 22:25). "Wir haben mitgehalten und werden in der Saison sicherlich noch eine Schüppe drauflegen können", stellte der Dingdener Trainer Olaf Betting nach der Begegnung fest.

Diese Einschätzung vertrat der Coach auch aufgrund der Tatsache, dass BW Dingden in der Domstadt stark ersatzgeschwächt antreten musste. Pauline Kappmeyer (Schulterblessur), Lena Priebs (Einsatz in der zweite Mannschaft), Laura Wörmeyer (Urlaub) und Greta Klein-Hitpaß (privat verhindert) waren nicht dabei. Trotzdem agierten die Dingdenerinnen gegen den in Bestbesetzung angetretenen Ligarivalen über weite Strecken der Achtelfinal-Partie auf Augenhöhe. "Köln ist nicht so weit weg", sagte Olaf Betting, dem der Pokaltermin nicht wirklich in den Kram gepasst hatte. "Es wäre gut gewesen, die Partie vor dem Saisonstart in der Zweiten Liga auszutragen. Jetzt ist sie denkbar ungünstig."

Immerhin bot sich aber die Gelegenheit, noch den nächsten Gegner zu beobachten. Das Dingdener Team schaute sich nach der eigenen Niederlage den eher überraschenden 3:0-Erfolg der Skurios Volleys Borken, die am kommenden Samstag, 19.30 Uhr, in der Meisterschaft bei BW Dingden gastieren, gegen den TV Gladbeck an. "Nun müssen wir die richtigen Schlüsse aus dem Gesehenen ziehen", sagte Betting.

Auf Kreisebene hat die dritte Mannschaft von BWD den Einzug ins Pokalfinale geschafft. Der Bezirksligist bezwang den klassenhöheren MTV Rheinwacht Dinslaken mit 3:1 (25:20, 25:20, 18:25, 25:19).

(R.P.)
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