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Lokalsport
Nasenbeinbruch bei Tim Haal

Kleve. Auch der vorletzte Test der Wintervorbereitung lief für die Landesliga-Fußballer des 1. FC Kleve wie das berühmte Brezelbacken. Auf dem Kunstrasenplatz fertigte die Mannschaft von Trainer Thomas von Kuczkowski den für Bezirksliga-Verhältnisse individuell stark besetzten GSV Geldern überraschend hoch mit 7:1 (4:1) ab.

Kaum, dass der Anpfiff erfolgt war, lag der Ball auch schon ein erstes Mal in den Maschen des Gelderner Tores. Die Glückwünsche seiner Mannschaftskameraden durfte sich Pascal Hühner abholen, der im ersten Durchgang auch noch für zwei weitere Treffer zuständig war. Unterbrochen wurde der Hattrick des Außenstürmers durch das zwischenzeitliche 2:0 von Levon Kurikciyan. Den Treffer der Gelderner zum 1:3 erzielte Deniz Gencer.

Der Landesliga-Tabellenführer, dem die Stammkräfte Lukas Ehrhardt, Niklas Klein-Wiele, Jan-Philip Maaßen, Fabian Buttgereit, Kristof Prause und Fabio Forster fehlten, hielt auch nach dem Seitenwechsel das Tempo hoch. Das schmeckte den Geldernern überhaupt nicht, die sich in einigen Aktionen nur mit überharten Aktionen zu helfen wussten. Leidtragender war Tim Haal, der zur Pause nach einem Zweikampf mit Kai Rietz mit Verdacht auf Nasenbeinbruch das Krankenhaus aufsuchen musste.

Die restlichen Klever Tore erzielten Lukas Ehrhardt sowie die zur Pause eingewechselten Pierre Wetzels und Maurice Rybacki. FC-Trainer von Kuczkowski zeigte sich mit dem mühelos herausgespielten Sieg seiner Mannschaft in einem größtenteils einseitigen Spiel zufrieden. "Alles wäre gut, wenn sich Tim Haal nicht verletzt hätte", sagte der Klever Coach, der auf der linken Abwehrposition den zur Winterpause in den Landesliga-Kader beförderten A-Jugendlichen Mert Karabulut diekompletten 90 Minuten durchspielen ließ.

(poe)
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