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Lokalsport
Spitzenreiter 1. FC Kleve steht vor zwei wichtigen Spielen

Niederrhein. Die Erleichterung über den ersten hart erkämpften Rückrunden-Erfolg ist bei Fußball-Landesligist 1. FC Kleve auch Tage danach noch spürbar. "Der Sieg tat uns gut", sagt Thomas von Kuczkowski, Coach des Tabellenführers, der mit seinem Team heute um 20 Uhr den abstiegsgefährdeten VfB Speldorf empfängt. Am Ostermontag steht dann um 18 Uhr das Top-Spiel beim Verfolger VfB Homberg an, der vier Punkte Rückstand auf Kleve hat.

Um beruhigt in die vier Tage später stattfindende Partie zu gehen, sollte der FC heute einen Heimsieg schaffen. "Wir müssen die drei Punkte zu Hause behalten. Aber auch Speldorf wird alles daran setzen, einen Sieg zu schaffen. Schließlich braucht die Mannschaft im Abstiegskampf jeden Punkt", sagt von Kuczkowski. Der Klever Trainer glaubt deshalb auch nicht, dass der VfB sein Heil in der Defensive suchen wird. "Aber wir sind gewarnt", meint von Kuczkowski.

Der Gegner habe, so der Trainer, viel Qualität in seinen Reihen. Thomas von Kuczkowski nennt dabei neben den beiden Ex-Profis Christian Mikolajczak, der früher für den Oberligisten SV Hönnepel-Niedermörmter aufgelaufen ist und in der nächsten Saison als Spielertrainer beim VfB Speldorf fungieren wird, und Alassane Ouédraogo auch Torjäger Ibrahim Bayrakter. Mit 17 Treffern liegt er in der Torjägerliste der Klasse auf Rang zwei.

Neben dem schon länger verletzten Fabio Forster werden beim FC Kleve auch Otman Maechouat und Mike Terfloth ausfallen. Zudem ist Lukas Ehrhardt aus privaten Gründen nicht dabei. Für Thomas von Kuczkowski stellt das Fehlen dieser Kicker aber kein Problem dar. "Ich beschäftige mich lieber mit den Spielern, die da sind, als mit denen, die nicht da sind", sagt der Trainer.

(pets)
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