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Rees
Tote Leitung in Haffen: Der Ärger geht weiter

Rees. Die Telekom und die toten Leitungen.

Vielleicht erinnern Sie sich noch an unser kleines Geschichtchen von Erwin Zell vom vergangenen Samstag, in der wir schilderten, dass der Mann aus Haffen seit Tagen keine Telefonverbindung mehr hat. Und dass ihm auch bei der Telekom niemand helfen kann.

Das hat Ortsvorsteherin Margret Derksen geärgert. Besonders die Antwort der Telekom. "Mit ihrer Erklärung macht es sich die Telekom auch wieder sehr einfach. Es hat keine Straßenbauarbeiten an der Hanenkroitstraße gegeben. Den Beobachtungen der Anwohner nach hampelt die Telekom vielmehr seit dem Sommer herum, um eine zunächst abgesoffene Leitung zu reparieren", hat sie der RP geschrieben. Und: "Die nach Wochen(!) reparierte Leitung lag dann so oberflächlich im Graben, dass diese bei der Grabensäuberung wieder mechanisch beschädigt wurde. Auch das dauerte mehrere Tage. Es gibt Kunden in Haffen, die in diesem Jahr mehrere Wochen keinen funktionierenden Telefonanschluss und/oder Internetanschluss hatten. Darunter auch Selbstständige, die für ihre Kunden nicht mehr erreichbar waren. Das ist schon mehr als ärgerlich."

Gestern hat sich übrigens Erwin Zell noch mal in der Redaktion gemeldet. Seine Telefonleitung ist noch immer tot. Und das seit mittlerweile zehn Tagen. "Einige Nachbarn können inzwischen wieder telefonieren", sagte er. Wie berichtet, waren in seiner Nachbarschaft 19 Anschlüsse ausgefallen.

(hg)
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