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Auslandsjahr
Ein fernes Land und ein atemberaubender Ausblick

Erkelenz. Es sind wirklich schon drei Wochen vergangen, seit ich in mein Freiwilliges Soziales Jahr in Quito, Ecuador, gestartet bin. Ich kam durch die Eine-Welt-AG meiner ehemaligen Schule unter der Leitung von Herrn Bruno Bürger auf die Idee, ein Jahr zwischen Schule und Studium im Ausland zu verbringen. Von Johanna Barwinski

Natürlich ist jetzt schon Einiges passiert, doch ich möchte gerne von einem besonderen Ausflug in meinen drei Wochen hier erzählen. Zusammen mit dem Direktor unserer Sprachschule, einer weiteren Schülerin und meiner Mitfreiwilligen bin ich nachts auf den Panecillo gefahren. Das ist ein Berg, der die Stadt Quito in Norden und Süden teilt und von welchem man aus in beide Richtungen die große und wunderschöne Stadt betrachten kann.

Die Fahrt hinauf war genau so chaotisch, wie jeglicher Verkehr in Quito, doch es hat sich gelohnt, da wir mit einem atemberaubenden Ausblick und der Geschichte zu der Statur der Jungfrau Maria auf dem Gipfel des Berges belohnt wurden. Diesen Ausblick werde ich sicher so schnell nicht mehr vergessen!

Danach haben wir noch eine typische ecuadorianische Empanada und ein typisches heißes Getränk probiert, ich weiß leider wirklich nicht, was darin war, aber es schmeckt wie unser Glühwein. Ich freue mich schon darauf, von mehr Erlebnissen zu berichten.

UNSERE AUTORIN JOHANNA BARWINSKI (18) WAR AUF DEM CUSANUS-GYMNASIUM UND IST NACH DEM ABI ÜBER DEN PRIVATEN VEREIN ARBOL DE LA ESPERANZA (BAUM DER HOFFNUNG) NACH ECUADOR IN DIE HAUPTSTADT QUITO GEGANGEN, WO SIE IN EINEM HEIM FÜR KINDER UND JUGENDLICHE AUS SOZIAL SCHWIERIGEN FAMILIEN ARBEITET. SPÄTER WILL SIE LEHRERIN WERDEN.

Quelle: RP
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