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Erkelenz/Kreis
Neues Büro für Kreisbrandmeister

Erkelenz/Kreis: Neues Büro für Kreisbrandmeister
Kreisbrandmeister Klaus Bodden hat jetzt eine Büro in Erkelenz. FOTO: Feuerwehr Wegberg (ARCHIV)
Erkelenz/Kreis. Kreisbrandmeister Klaus Bodden hat sein neues Büro in der Leistelle des Kreises Heinsberg in Erkelenz bezogen. Die Vorteile sind groß. Von Anke Backhaus

Heinsberg Seit einiger Zeit fährt er eine neue Route, um seinen Arbeitsplatz zu erreichen: Kreisbrandmeister Klaus Bodden hat ein neues Büro bezogen - es ist in der Leistelle des Kreises Heinsberg in Erkelenz an der Straße Zur Feuerwache untergebracht. Wie groß die Vorteile nun sind, erklärt Bodden im Gespräch mit unserer Redaktion. "Nun sitze ich direkt an der Quelle, so kann ich sofort auf Alarmierungen reagieren", erläutert Klaus Bodden.

Ein Blick in die Vergangenheit: Der Kreisbrandmeister, der seine Position ehrenamtlich ausübt, hatte bislang sein Büro schlichtweg zu Hause. Bodden berichtet: "Bei Schadenslagen sah es dann bislang so aus, dass der Kreisbrandmeister dann zunächst begonnen hat, sehr viel zu telefonieren, um sich ein erstes Bild vom Geschehen zu machen. Erst dann ging es sozusagen ins Auto, um zum Einsatzort zu fahren." Dies erübrigt sich nun, denn Klaus Bodden hat nun die gute Gelegenheit, sich im Alarmierungsfall auf ganz kurzem Wege sofort mit den in Erkelenz beheimateten Leitstellendisponenten zu verständigen. Dazu muss der Kreisbrandmeister der Einfachheit halber lediglich nach nebenan laufen, um wichtige Informationen zu bekommen.

Seit dem 1. März dieses Jahres ist Klaus Bodden als Feuerwehrtechnischer Berater beim Kreis Heinsberg tätig. In dieser Funktion ist Bodden in erster Linie für die Gefahrenabwehrplanung im Kreis Heinsberg zuständig. Diese Arbeiten erledigt Klaus Bodden allerdings nicht im Rahmen seiner Funktion als Kreisbrandmeister, "doch klar ist in diesem Zusammenhang, dass sich das Aufgabengebiet natürlich vermischt", erklärt Bodden weiter. Als feuerwehrtechnischer Berater des Kreises Heinsberg hat er die übrigens jederzeit Möglichkeit, sich im Fall eines Einsatzes als Kreisbrandmeister sofort an den Einsatzort zu begeben und sich ein umfassendes Bild von der Schadenslage zu machen.

Quelle: RP
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