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Erkelenz
Rettungshubschrauber nach Busunfall angefordert

Erkelenz: Rettungshubschrauber nach Busunfall angefordert
Ein Großaufgebot an Rettungsfahrzeugen war gestern an der Kreuzung Gewerbestraße Süd / Tenholter Straße zu sehen. FOTO: Uwe Heldens
Erkelenz. Pkw-Fahrer missachtet Vorfahrt - drei Leichtverletzte.

Ein Rettungshubschrauber und ein Großaufgebot an Rettungsfahrzeugen ließen gestern Mittag in Erkelenz auf ein großes Unglück schließen. Letztlich ging jedoch das erzwungene Bremsmanöver eines Linienbusses mit drei Leichtverletzten glimpflich aus. Der angeforderte Hubschrauber konnte wieder abdrehen.

Wie die Leitstelle der Polizei berichtete, hatte um 12.15 Uhr am Kreuzungsbereich der Gewerbestraße Süd/Tenholter Straße der Fahrer eines grauen Mercedes einem Bus die Vorfahrt genommen. Als der Busfahrer eine Vollbremsung machte, stürzten drei Personen, die im Bus standen, und wurden leicht verletzt, darunter eine werdende Mutter. Laut Polizei fuhr das Auto in Richtung Krankenhaus weiter. Weil der Bus elf Fahrgäste hatte, setzte der Rettungsdienst mehrere Fahrzeuge in Marsch. "Der Busfahrer blieb unverletzt. Die Rettungskräfte untersuchten alle Fahrgäste. Die Schwangere wurde vorsorglich ins Krankenhaus gebracht", berichtete Polizeihauptkommissar Stephan Keller.

Die Einmündung wurde für die Dauer der Unfallaufnahme gesperrt.

(gala)
 
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