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Erkelenz
Herbstwallfahrt nach Trier

Erkelenz: Herbstwallfahrt nach Trier
Wieder war die Stimmung unter den St.-Matthias-Pilgern auf ihrem Gang nach Trier überaus harmonisch. FOTO: St. Matthias-Bruderschaft
Erkelenz. Kürzlich fand die Herbstwallfahrt der St. Matthias-Bruderschaft Erkelenz zum Grab des Apostels Matthias nach Trier statt. Die Wallfahrt begann mit einer kleinen Einstimmung auf das Wallfahrtsthema "Mit Freude umgürtet" in St. Lambertus Erkelenz.

Nach einem Gedenken an die verstorbenen Bruderschafts-Mitglieder am Lövenicher Kreuz fuhren die zehn Pilgerinnen und Pilger unter der Leitung von Ludgera Xhayet-Spenrath bis Tetz, wo dann die erste Fußetappe zurückgelegt wurde.

Alle Fußwege, täglich ca. 20 bis 24 Kilometer, fanden auf der traditionellen Route wie bei der Wallfahrt im Mai statt. Für alle Teilnehmer ist es immer ein besonderes Wallfahrtsereignis, wenn der Weg durch die Schönecker Schweiz führt. Hier steht auch das Erkelenzer Bruderschaftskreuz. Dort, wie auch an vielen anderen Orten, fanden Meditationen statt und auf den Fußwegen unterwegs machte das Beten des Rosenkranzes und das Singen das Gehen leichter, nicht zu vergessen die vielen guten Gespräche, die unterwegs geführt wurden.

In diesem Jahr konnten in der Basilika in Trier zwei Neupilger, Martina Spiertz und Toni Sieben, geehrt werden. Von Pilgerpater Athanasius erhielten sie die Pilgermedaille. Sie fühlten sich in der harmonischen Gruppe wohl. Alle versprachen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein. Die erste Übernachtung erfolgte in der Nähe von Prüm. Die beiden weiteren Übernachtungen waren auf der Burg Ramstein, etwa 24 Kilometer vor Trier.

Sonntags fuhren die Pilger zur St. Matthias-Basilika zum feierlichen Hochamt. Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand die Heimreise nach Erkelenz auf dem Plan, um dort in St. Lambertus die Wallfahrt mit einer kleinen Meditation abzuschließen.

Quelle: RP
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