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Kreis Heinsberg
Kreissynode wählt ein neues Leitungsgremium

Erkelenz. Der evangelische Kirchenkreis Jülich auf dem Gebiet der Kommunalkreise Düren und Heinsberg sowie des Nordkreises Aachen wird aus den folgenden 19 Kirchengemeinden gebildet: Aldenhoven, Düren, Erkelenz, Eschweiler, Gangelt-Selfkant-Waldfeucht, Geilenkirchen, Heinsberg, Hückelhoven, Inden-Langerwehe, Jülich, Linnich, Lövenich, Randerath, Ratheim-Gerderath, Schwanenberg, Übach-Palenberg, Wassenberg, Wegberg und Weisweiler-Dürwiß.

Jede Gemeinde entsendet ihre Pfarrer und Nichttheologen in die Kreissynode, das Leitungsteam des Kirchenkreises. Die Kreissynode wählt ihrerseits schließlich den Kreissynodalvorstand mit dem Superintendenten.

Knapp 100 Delegierte waren in Düren-Birkesdorf zur Sommertagung der Kreissynode des evangelischen Kirchenkreises Jülich zusammengekommen, um zu tagen und Gespräche zu führen.

Neben diversen Finanz- und Personalangelegenheiten standen bei der Kreissynode die Wahlen im Mittelpunkt der umfangreichen Tagesordnung. Ausschüsse waren derweil auch zu besetzen und einige Beauftragungen waren im Rahmen der Synode zu vergeben. Und vor allem war die Hälfte der Positionen im Kreissynodalvorstand (KSV) durch Wahl zu besetzen.

Nach der Wahl hat der Kreissynodalvorstand des evangelischen Kirchenkreises Jülich für die nächsten vier Jahre die folgende Besetzung: Superintendent bleibt Pfarrer Jens Sannig, Synodalassessorin Susanne Bronner (sie ist die Stellvertreterin des Superintendenten Sannig, Ratheim-Gerderath), Pfarrerin Susanne Rössler (Düren), Pfarrer Charles Cervigne (Aldenhoven), Pfarrer Robin Banerjee (Schwanenberg), Detlef Fiedler (Eschweiler), Rudi Grübl (Geilenkirchen), Stephanie Krafft (Düren), Kathrin Landmesser (Erkelenz), Ralf Lüddens (Aldenhoven), Hans-Joachim Schwabe (Wassenberg), Herbert Standke (Erkelenz) und Birgit Strack (Düren).

Quelle: RP
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