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Erkrath
Stadtwerke Erkrath sanieren ihr eigenes Domizil

Erkrath. Die Fassade soll freundlicher, Energie gespart werden.

Bagger und andere schwere Baustellenfahrzeuge rollen sei Anfang des Monats über das Gelände der Stadtwerke Erkrath an der Gruitener Straße. Vor dem Gebäude des Energieversorgers herrscht emsige Geschäftigkeit. Das milde, vorwiegend trockene Wetter kommt den Arbeitern entgegen und sorgt dafür, dass die Sanierungsarbeiten voraussichtlich bis Ende November abgeschlossen sein werden.

"Die alte Waschbetonfassade kommt runter", erklärt Gregor Jeken, Geschäftsführer der Stadtwerke Erkrath, einen Schwerpunkt der Baumaßnahmen: "Die Optik wird an das Erscheinungsbild des Gesamtgebäudes angepasst." 1999 war das ehemals als Bungalow errichtete Domizil des Erkrather Energieversorungsunternehmens um zwei Geschosse mit moderner Glas-/Stahloptik aufgestockt worden. Das Erdgeschoss aus den 1970er Jahren passte da nicht mehr recht ins Bild. "Die Fassade wird jetzt freundlicher gestaltet", verrät Jeken die Pläne und ist froh, das Gebäude damit endlich vom typischen Beton-Look der 70er Jahre zu befreien. Auch die alten Aluminium-Fenster werden ausgetauscht und die Fassade mit einer Dämmung versehen. Schließlich sollten die Stadtwerke in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz mit gutem Vorbild voran gehen. Das Dach wird ebenfalls im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen erneuert; hier muss unter anderem der Kies abgesaugt und ausgetauscht werden. Insgesamt investieren die Stadtwerke Erkrath rund 140.000 Euro.

(nm)
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