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Kerken
Big Brother: Guido hat es bis ins Finale geschafft

Die ehemaligen "Big Brother"-Bewohner
Die ehemaligen "Big Brother"-Bewohner FOTO: ddp
Kerken. Morgen ist das große Finale von Big Brother. Einer der sechs übrig gebliebenen Kandidaten gewinnt die TV-Show bei Sixx am Ende des Abends und erhält eine Siegprämie von 100.000 Euro. Unter den Bewohnern findet sich auch noch der Kerkener Guido Soethof, der in der vergangenen Woche zwei Nominierungsrunden tapfer überstand und tatsächlich ins Finale einzog. In der letzten Woche im Big Brother Haus änderte sich jedoch einiges für die an den Luxus der Wohnung gewohnten Bewohner: Als erste Maßnahme wurde das Schlafzimmer gesperrt. Die Bewohner mussten auf Matratzen im Wohnzimmer schlafen. Von Julia Latzel

Das bedeutete gleichzeitig, dass es noch weniger Raum gab, sich zurückzuziehen und auch die Ordnung vor allem bei Hamburgerin Bianca ein großes Thema war. Am Donnerstag wurde dann auch noch das Badezimmer gesperrt, wodurch Guidos Badeente, die er bei einem Match gegen Christian zusammen mit Wellnesszubehör gewonnen hatte, auf dem Trockenen lag.

Guido selbst geriet in der letzten Woche immer mehr in den Fokus der Lästereien. Er hat richtig gute Laune, womit er seinen Mitbewohnern ordentlich auf die Nerven geht. "Er ist nur noch aufgedreht. Ich weiß nicht, ob das an Lusy liegt oder am Finale. Wäre er mal die letzten zehn Wochen so gewesen", beschwert sich Christian. Auf Lusy hatte der 39-Jährige bereits von Anfang an ein Auge geworfen, seine Gefühle waren von der Österreicherin allerdings nicht erwidert worden.

Auch die Zuschauer konnten die Veränderung in Guidos Stimmung deutlich sehen: War er in der vorigen Woche gereizt und schlecht gelaunt gewesen, versprühte er jetzt gute Laune. So versuchte er sich im Singen von "Last Christmas" und im Tanzen des russischen Volkstanzes "Kalinka", wobei er jedoch - zur Belustigung seiner Mitbewohner - im Adventskranz landete.

Wer morgen das große Finale von Big Brother gewinnt, das entscheiden die Zuschauer. Es heißt also ein letztes Mal: fleißig anrufen für den Kerkener. Guido kann die Unterstützung aus der Heimat sicher gebrauchen.

Quelle: RP
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