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Wachtendonk
Blutbuche an der Burgruine gepflanzt

Wachtendonk. Manche Wachtendonker waren traurig, als vor einigen Wochen am Fliethweg eine rund 120 Jahre alte Rotbuche gefällt werden musste. Alle Bemühungen, sie zu retten, waren erfolglos. Sie stand nicht mehr sicher und musste einem neuen Baugebiet weichen. Wobei der Investor versprach, an anderer Stelle im Ort eine Ersatzpflanzung vorzunehmen. Das geschah gestern an der Grillhütte auf dem Gelände der Burgruine.

Marc Heckmann, der das Gebiet am Fliethweg bebaut, Claus Linssen, der in der Firma für die Vermarktung der Häuser zuständig ist, Bürgermeister Hans-Josef Aengenendt und Fachbereichsleiter Franz-Josef Delbeck griffen zum Spaten und setzten eine rund zwölf Jahre alte Blutbuche in die Erde. Bei einem Stammumfang von 20 Zentimetern ist sie rund acht Meter hoch. "Der Investor hat den Worten Taten folgen lassen", kommentierte Bürgermeister Aengenendt erfreut. Am Baugebiet Fliethweg ist das Areal gerodet. Dort entstehen fünf Wohneinheiten.

(kla)
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