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Bruno Schmitz
Das "dreckige Dutzend" in Kevelaer

Geldern. Zwölf Mitglieder der Stunksitzung gastieren am 3. Mai im Bühnenhaus.

Was erwartet die Zuschauer, wenn das "dreckige Dutzend" in die Stadt kommt?

Bruno Schmitz Witziges, knallhart-bissiges Kabarett, gespickt mit comedylustigen Einlagen.

Das Programm heißt "Stunk unplugged", trotzdem gibt es Musik. Wie ist das möglich?

Schmitz Unplugged heißt nicht, dass wir ohne Mikrophone spielen; wir verzichten auf große Bühnenbauten, haben keinen Elferrat und nur eine Combo mit zwei bis vier Musikern.

Die Stunker sind dafür bekannt, auch die Kirche aufs Korn zu nehmen. Wie weit werden Sie in der Wallfahrtsstadt Kevelaer gehen?

Schmitz Die Kevelaerer können beruhigt sein, weil mit dem Abgang von Kardinal Meissner uns Stunkern ein Feindbild weggebrochen ist.

Sie sind jetzt in Doppelfunktion dabei, als Veranstalter und Mitwirkender. Wie gelingt Ihnen dieser Spagat?

schmitz Spielend.

Was liegt Ihnen mehr im Blut: die Arbeit auf der Bühne oder das Organisieren?

Schmitz Ich gebe mein Bestes auf der Bühne in Kevelaer, und ich tu alles, dass das Bühnenhaus voll wird.

Gibt es schon Planungen für das kommende Programm der Stunksitzung, oder ist das jetzt noch zu früh?

Schmitz Zu früh. Wir fangen mit dem Arbeiten ziemlich spät an, im September, damit wir viele Themen bedienen können. Sonst sind sie im Winter nicht mehr aktuell. Eine Nummer zu Trump haben wir erst im November vorigen Jahres, vier Wochen vor der Premiere, schreiben und proben können.

SEBASTIAN LATZEL STELLTE DIE FRAGEN.

Quelle: RP
 
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