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Geldern
Fragebögen zum Projekt werden in Kapellen verteilt

Geldern. Viele Kapellener waren der Einladung zur Info-Veranstaltung zum Interreg-Projekt "Krake" gefolgt. Projekt-Koordinatorin Birgit Mosler erklärte die Zusammenhänge und vor allem, wie die Fragebögen ausgefüllt werden müssen. Die Bögen werden Ende Juni von freiwilligen Helfern an die Haushalte verteilt und dort auch wieder abgeholt. Mosler versicherte, dass alle Daten anonym behandelt würden. Skepsis kam dennoch auf, da nicht alle Bürger befragt werden. Einige zweifelten, ob eine solche Datenerhebung repräsentativ sei. Mosler erklärte, dass man aufgrund der hohen Anzahl nicht 2200 Fragebögen auswerten könne. "Wichtig ist, dass jeder nur den Fragebögen für sich selbst und nach seinen persönlichen Bedürfnissen ausfüllt", sagte Mosler.

Welche Themen wichtig sein könnten, wurde schon im Vorfeld deutlich. "Ich denke, dass der Nahverkehr ein Thema sein könnte", sagte Elke Füngers. Sandra Hornen ergänzte: "Auch die Zukunft der Nahversorgung gehört dazu." Kapellens Ortsbürgermeisterin Andrea Dahmen ist jedenfalls zuversichtlich: "Das Spannende bei der Umfrage ist, dass wir noch nicht wissen, welche Themen die Kapellener wirklich bewegt", sagte sie.

(cad)
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