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Geldern
Historischer Verein braucht Hilfe für ein Filmprojekt

Geldern. Ein kurzer Film über die Geschichte der Stadt Geldern - dieses ehrgeizige Projekt verfolgt der Historische Verein für Geldern und Umgegend. "

Wir wollen die Geschichte unserer Stadt von der Drachensage bis heute auf informative und zugleich humorvolle Art und Weise darstellen", erklärt Beiratsmitglied Peter Wagener, einer der Initiatoren des Filmprojekts, und ergänzt: "Ein großes Anliegen ist uns dabei, bisher unveröffentlichtes Material zeigen zu können."

Der Historische Verein hofft dabei auf die Mithilfe aus der Bevölkerung: Gesucht werden Film-, Ton- und Bildaufnahmen, die das Leben im historischen Geldern darstellen. Besonders im Fokus stehen zentrale Gebäude und Ereignisse, wie zum Beispiel das Kloster Nazareth mit dem Refektorium, die alte Stadtmauer, der Mühlenturm mit den Kasematten, die alten Festungsgräben, die Villa von Eerde, die Kaiserbesuche, das jüdische Leben in Geldern mit Synagoge und Friedhof, der sich immer wieder wandelnde Marktplatz sowie die Kirchen in der Stadt. "Wir interessieren uns insbesondere für diese Gebäude und Ereignisse, an denen wir Zäsuren und Besonderheiten der Stadtgeschichte exemplarisch erläutern möchten", so Wagener weiter.

"Selbstverständlich sind wir auch an Aufnahmen interessiert, die eher allgemein das Leben in der Stadt überliefern. Hauptsache, wir bekommen die Erlaubnis, die Aufnahmen in unserem Film zu verwenden."

Wer alte Film-, Ton- und Bildaufnahmen besitzt, die er für den geplanten Film zur Verfügung stellen möchte, kann melden.

Kontakt Wer etwas anbieten kann, sollte sich telefonisch unter der Rufnummer 02831391814 oder per E-Mail (Historischer.Verein.Geldern@web.de) an den Historischen Verein wenden.

Quelle: RP
 
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