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Straelen
Konzert im Forum des Gymnasiums mit ganz vielen jungen Talenten

Straelen. Die Musikschule Theo Büren veranstaltete ihr 19. Jahreskonzert im Forum des Gymnasium Straelens wieder für den guten Zweck. Theo Büren übernahm nach der Begrüßung durch Monika Lemmen in gewohnt souveräner Art die Moderation durch das gut einstündige Programm - einem gelungenen Mix aus klassischen und modernen Stücken.

Kinder aus der musikalischen Früherziehung mit Irmgard Büren begannen das Familienkonzert mit dem fetzig-rhythmischen Spruch "Damm damm dero" und animierten somit das Publikum zum Mitmachen. Gut vorbereitet von Lehrer Frank Salz bewies Jan Beckmann perfektes Rhythmusgefühl mit seinem Schlagzeugsolo beim Stück "Junimond" von Rio Reiser. Ebenfalls am Schlagzeug brillierte Marc Töpper mit seiner Darbietung des Stückes "Mensch" von Herbert Grönemeyer. Weiter ging es mit zwei Bass-Soli von Jean-Pierre Schiller, der zusammen mit seinem Lehrer Wolfgang Reich die Stücke "Behind blue eyes" von "Limp Bizkit" und dem Traditional "Swing low" zum besten gab.

Gitarrenlehrer Michael van de Locht präsentierte mit seiner Eigenkomposition "Paradiesvogel" stimmungsvoll das Leben eines außergewöhnlichen Menschen. Frühlingsstimmung verbreitete die Blockflötengruppe von Petra Hertog (Mia van Lipzig, Mia und Marwin Kaenders, Louisa und Liane Smit) mit den Liedern "Dromedaris", "Kuckuck" und "Summ, summ, summ".

Im weiteren Verlauf des Konzertes wechselten sich die Keyboard- und Klavierschüler von Theo Büren, Petra Hertog und Jos Rievers ab. Hierzu gehörten Lotte Hermsteiner, Victoria Filla, Juliana Haksteter, Martin Willen, Pauline von Loé, Julian Perpeet und Nils Schaber. Die Keyboard- und Klavierschüler Judith van Geelen, Jule Nellessen, Franziska Wiegmann und Carolin Backus überzeugten mit Stücken wie "Stitches" von Shawn Mendes oder mit bekannten Filmmelodien Das mittlerweile auch aufwändige Kompositionen für Videospiele geschrieben werden, bewies Niklas Röttges mit dem Stück "To Zanarkand" aus "Final fantasy". Den Abschluss bildete ein Quartett des "Chores 1847", das sich mit "Applaus, Applaus" verabschiedete.

Quelle: RP
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