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Kerken
Mutmaßlicher Einbrecher durch DNA identifiziert

Kerken/Wachtendonk. Die Polizei hat durch einen DNA-Abgleich einen Verdächtigen für eine Serie von Einbrüchen in Einfamilienhäuser ermittelt. Die Taten geschahen im Herbst 2016 in der Region.

Zwischen dem 19. und dem 29. September suchten der Verdächtige und weitere Komplizen zur Nachtzeit sechs Häuser heim. Die Tatorte befanden sich in Rheurdt, Kerken und Wachtendonk jeweils in der Nähe der Autobahn A 40.

In den meisten Fällen brachen die Täter das Zylinderschloss der Haustür heraus. Bei zwei Einbrüchen, in Wachtendonk-Wankum am 20. September und in Kerken-Stenden am 21. September, sicherte die Kriminalpolizei DNA-Spuren.

Die Auswertung hat nun ergeben, dass die DNA zu einem 34-jährigen Mann aus Albanien gehört. Die Polizei fahndet nun nach diesem mutmaßlichen Täter. Sie hofft, darüber hinaus auch auf seine Mittäter zu stoßen: Nach dem bisherigen Ermittlungsstand der Polizei waren an den Einbrüchen weitere, bislang unbekannte Personen beteiligt.

Quelle: RP
 
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