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Geldern
Rekord bei Freudenberger Turnier

Geldern: Rekord bei Freudenberger Turnier
14 Teams kommen zum Freudenberg-Turnier. FOTO: privat
Geldern. Es lohnt sich, Traditionen zu pflegen. Das beweist das Fußballturnier der Haus Freudenberg GmbH einmal mehr. Denn in der mittlerweile zwölften Ausgabe werden sich am Samstag, 29. August, erstmals 14 Teams aus ganz Nordrhein-Westfalen messen - ein neuer Teilnehmerrekord.

"Wir sind stolz, dass sich diese traditionelle Veranstaltung, bei der es um die Freude und das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung geht, wachsender Beliebtheit erfreut", sagt Barbara Stephan, Geschäftsführerin der Haus Freudenberg GmbH. Der sportliche Wettbewerb wird seit seiner Geburtsstunde im Jahr 2004 im Stadion des SV Fortuna Keppeln am Schafheider Weg in Uedem-Keppeln ausgetragen. Und so auch in diesem Jahr.

Kurz nach der Begrüßung um 10 Uhr wird der Anpfiff für das erste Gruppenspiel ertönen. "Auf die Gruppenspiele folgen die Platzierungsspiele, und um etwa 15 Uhr wird einer der Kreisschiedsrichter, die die Partien leiten, das Finale anpfeifen", erklärt Organisator und Turnierleiter Andreas Dietzsch vom Sozialen Dienst der Haus Freudenberg GmbH. Dann spielen die zwei besten Mannschaften des Tages um den von Uedems Bürgermeister Rainer Weber gestifteten Wanderpokal. Dieser hat es sich in den vergangenen elf Jahren nicht nehmen lassen, den Pokal persönlich zu überreichen, und wird auch in diesem Jahr die Ehrung der Mannschaften übernehmen.

Doch das Gewinnen ist nicht der wichtigste Aspekt. "Der Spaß am Fußball und an der Bewegung im fairen Umgang miteinander stehen im Mittelpunkt. Darum gibt es für alle Mannschaften einen Pokal", sagt Dietzsch. "Wir erhoffen uns spannende, sportlich hochwertige und interessante Spiele."

Ein weiterer Stimmungsmacher ist die professionelle Cheerleadertruppe "Angels" aus Kamp-Lintfort, die sowohl bei Zuschauern als auch bei den Sportlern für gute Laune sorgen wird. Mit Getränke-, Grill-, Kaffee- und Kuchenständen ist außerdem bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Den Sanitätsdienst übernimmt traditionsgemäß der Malteser Hilfsdienst.

Quelle: RP
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